Weekend shot #20 – 5 Gründe, warum scheitern nicht großartig ist

„Failing fast, failing often“

ist ein Zitat, was gerade richtig gut geht im Netz. Das Zitat steht für eine Haltung, die ich im Moment in Bezug auf das Thema Scheitern beobachte. Du sollst dein Scheitern freudig wie einen guten Freund, der dir wohl gesonnen ist, begrüßen. Dankbar sein, dass du die Chance bekommst aus deinem Scheitern zu lernen.

Das ist verdammt viel verlangt! Du musst dein Scheitern nicht lieben. Es ist nicht dein Freund.

Ja, wir alle können es nicht vermeiden gelegentlich mit einem Projekt zu scheitern. Und wenn dir das passiert, ist es klug die Chance daraus zu lernen, auch zu nutzen.

Aber scheitern tut weh, schmerzt und macht dich wütend.

In dem kompletten  Artikel  erfährst du außerdem,

  1. warum es ein Märchen ist, dass Scheitern großartig ist.
  2. Warum scheitern sau-blöd ist.
  3. Wie du Chance verpasst besser zu werden.
  4. Warum du dennoch ein Meister im Scheitern sein musst.

und eine Kuh kein Esel ist oder warum ein Gewinner scheitern nicht liebt.

Lass es dir gut gehen

 

Claudia

 

 

5 Gründe warum Scheitern nicht großartig ist

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„Du musst großartig im Scheitern sein“ ist ein Tipp, den ich dir vor ein paar Monaten in einem Artikel gegeben habe. Und mit diesem Tipp bin ich in guter Gesellschaft. In den letzten Wochen wird die Fähigkeit zu scheitern als DER ultimative Erfolgsfaktor gefeiert. Der Faktor, der dir hilft deine Persönlichkeit weiterzuentwickeln und der darüber hinaus auch noch – nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit – ohne jeden Zweifel zum Erfolg führt.

“ Failing fast and failing often”

ist eines der Zitate, die im Netz richtig gut gehen. Eine virale Epoche, in der Scheitern als der Erfolgsbooster gefeiert wird.

Und ja, es ist wirklich eine herausragende Eigenschaft, wenn du es schaffst zu scheitern und wieder aufzustehen. Doch im Moment passiert mehr. Es ist wie ein kollektiver „Wir begrüßen unser Scheitern freudig“  Sonnengruß. Wenn du auf diesen Zug aufspringst, machst du es dir nur unnötig schwer. Denn so funktionieren wir nicht. Und je klarer dir das ist, umso leichter erschaffst du dir eine wirkliche Siegermentalität.

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Weekend shot #19 Killerkritik

Du hast eine vernichtende Kritik kassiert: „Deine Arbeit ist langweilig.“

Das kann einen schon aus der Bahn werfen. Du bist verzweifelt, mutlos und traurig. Du möchtest einfach alles hinschmeißen. Denn sofort sind deine Selbstzweifel da. Reicht es, was ich abliefere? In deinem Schmerz hast du jede Lust und Kraft verloren, dran zu bleiben.

Im Artikel von dieser Woche erfährst du, wie du in dieser Situation zurechtkommst. Du erkennst,

  • warum du dich auf dein Mindset nicht  verlassen kannst.
  • Weshalb du die Situation distanziert wie ein Forscher betrachten solltest.
  • Wieso es jetzt sinnvoll ist, sich nur auf das eine Feedback zu konzentrieren, das dir wichtig ist.
  • Warum du damit aufhören solltest, dich wie Anna Karenina zu benehmen.
  • Weshalb dein Unterbewusstsein jetzt ein Freudenfest feiern kann.
  • Und du erkennst, dass du die Zeit nicht zurück drehen kannst.

Den ganzen Artikel findest du hier

Deine

 

Claudia

Der Moment der Wahrheit: Deine erste Killer-Kritik und wie du damit klar kommst

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Nun ist es passiert: Du hast eine Killer-Kritik bekommen. Die Art von Kritik, die jeden, der mit Leidenschaft seinen Plan vom eigenen Business verfolgt, erschüttert. Die Kritik, mit der du nie gerechnet hast und die in deiner Gedankenwelt überhaupt nicht vorhanden war.
„Das, was du machst, ist langweilig!“
BÄMM.
Und diese Kritik kommt nicht von irgendwem. Sie kommt von jemanden dessen Meinung und Urteil dir wichtig ist. Jemanden, auf den du hörst. Jemanden, der weiß wovon er spricht.
DOPPEL-BÄMM
Nein, tatsächlich reichen keine BÄMM’s aus, um zu beschreiben, was diese Killer-Kritik mit dir macht. Du bist verzweifelt, ratlos, mutlos, traurig  und voller Selbstzweifel. Du willst hinschmeißen.

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Weekend shot #18 Glück: Wer nicht will, der kann auch nicht

Im Beitrag von dieser Woche ging es um die Frage, ob man Glück können muss.

Musst du nur genug lernen, dir Kompetenten aneignen und dann kannst du Glück?

Oder geht es mehr darum, dass du Glück zulassen und den Moment genießen musst?

Warum Glück etwas ist, dass du dir dauerhaft (na ja, fast immer)  in dein Leben holen kannst, erfährst du im kompletten Artikel   . Dort erfährst meine Tricks, mit denen auch du dafür sorgen kannst, dass du genug Glück in deinem Leben hast.

Deine

 

Claudia

Glück: Wer nicht will, der kann auch nicht

Luftsprung

„Glück muss man können“ ist das Thema der Blogparade von Silvia Chytil.Eine faszinierende These. Seit ich mich entschieden habe teilzunehmen, war ich sehr klar in meinen Gedanken. Ja, Glück muss man können. Ja, Glück muss man zulassen. Schließlich ist „Erfolgreich glücklich“ der Teaser meines Business. Und auch deshalb: Ja, Glück muss man können.

Aber seit einigen Tagen ist etwas in Bewegung gekommen. Die Beschäftigung mit dem Thema wirkt nach. Ist es tatsächlich eine Frage der Befähigung und von Kompetenzen, ob jemand Glück kann? Darf ich mir das jetzt so vorstellen: Du warst in der Glücksakademie, hast das Fach Glücks-Kompetenz belegt und erfolgreich deine Glücksscheine gemacht. Und jetzt bist du eine diplomierte Glücks-Könnerin.

Bullshit! So ist es ganz sicher nicht. Das Können ist nicht der Anfang. Das Glück-Können setzt viel früher an und ist das Ergebnis einer Entscheidung. Und Grundlage dieser Entscheidung ist das Wollen.

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Glück muss man können?! (oder der Versuch, mit 347 Worten das Glück zu finden)

GASTARTIKEL von Manfred Lange

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Das erste, was mir dazu einfällt: Quatsch, oder? Vermutlich liegt das daran, dass es mir sehr schwer fällt den Begriff oder das Wort Glück überhaupt zu definieren. Und das im zarten Lebensalter von immerhin 60 Jahren. Und genau deshalb nehme ich gern die Blogparade von Silvia Chytil zum Anlass mich diesem Thema zu stellen.

Bei dem Wort Glück kommt mir immer erst ein blödes Sprichwort meiner Eltern aus Kindertagen in den Sinn „Glück ist mit den Tüchtigen“. Dieses Sprichwort habe ich damals oft gehört. Es liegt offensichtlich noch heute irgendwo, tief eingebrannt auf meiner Festplatte. Ich weiß nicht, ob meine Eltern jemals über den Sinn oder Unsinn dieses Sprichwortes nachgedacht haben. Eines jedoch ist sicher, es stammt nicht aus ihrer Feder; wurde also vermutlich schon in früheren Generationen geprägt.

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Weekend shot #17 Ruhig mal Krallen zeigen – wie du für dein Ding einstehst

Wie ein furchtbarer und klischeehafter Film über eine Ex-DDR-Schwimmerin, die an Krebs sterben muss, mir verdeutlicht hat, wie schwer es als Frau ist seinen eigenen Weg zu gehen. Es gilt als egoistisch deine Zeit und Energie auf dich auszurichten. Denn das bedeutet, dass du anderen diese Zeit, diesen Fokus nimmst. Und darüber wird man in  deiner Umgebung nicht nur happy sein.

Lies in dem Artikel,  warum es dennoch wichtig ist, dass du

  • jetzt für dich einstehst
  • erkennst, dass die Irritation in deiner Umgebung oft mehr mit den anderen Menschen als mit dir zu tun hat.
  • gut gemeinte Ratschläge sorgfältig prüfen solltest.

Wenn du gerade in einer ähnlichen Situation stecken solltest, nimm dir die Zeit um den ganzen Artikel   zu lesen

Deine

 

Claudia

Ruhig mal Krallen zeigen – Wie du für dein Ding einstehst

 

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Ich mag nicht gerne Fernsehen schauen. Es ist meistens blöd, nicht lustig und nicht inspirierend. Aber manchmal tue ich es. So auch an einem Abend im Januar. Mein Fazit nach diesem Film ist: Wenn du ein unpopuläres Ziel hast für das du gehst, dann solltest  dich warm anziehen.

Ich fasse für dich den Plot zusammen, so dass du eine Idee hast, wo ich mich atmosphärisch bewegt habe. Die Protagonistin Beate war zu  DDR Zeiten Leistungsschwimmerin. 20 Jahre später ist sie die Mutti der gesamten Familie. Sie behütet die Enkelin ihrer erwachsenen Tochter, während diese studiert. Der ebenfalls erwachsene Sohn lebt mit seiner launischen Freundin in einer Einliegerwohnung in Beates Haus. Beate jobbt  Teilzeit. aber ihr eigentlicher Lebensinhalt ist das Wohlergehen und die Bequemlichkeit ihrer Kinder. Eigene Interesse werden von Beate zurückgestellt. Natürlich in einem politisch korrektem Umfang: Selbstverständlich trifft sich Beate einmal wöchentlich mit ihren  Freundinnen zum Sport. Dieser Film hat mich wirklich wütend gemacht. Er triefte nur so vor Klischees. Dann erhielt Beate die tödliche Krebs  Diagnose. Und an diesem Scheidepunkt ihres Lebens entschied sie, dass sie es noch einmal wissen will und beschließt durch den Ärmelkanal zu schwimmen.

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