Diese 10 Dinge machen erfolgreiche Sidepreneure nicht – also guck genau hin, Süße!

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Du solltest bei denen abgucken, die das schon haben, was du auch haben willst.

Anna hält den Druck jeden Monat Zahlen liefern zu müssen, nicht mehr aus. Nein, es ist weniger der Druck die Umsatzzahlen zu liefern, den sie nicht aushält. Tatsächlich spürt sie vielmehr voller Angst, wie diese primäre Verantwortung einer Unternehmerin ihr schleichend die Kreativität nimmt. Sie lutscht sie aus. Anna guckt immer weniger auf das, was sie kreieren möchte, als viel mehr auf das, was funktioniert. Sie studiert die Zahlen, analysiert und richtet ihren Output anschließend an diesen Analysen aus.

Sie will das nicht. Sie liebt ihren Job zu sehr, als dass sie ihn verschleißen möchte.

Deshalb hat sich Anna entschlossen einen 20 Stunden Job als festangestellte Technische Zeichnerin anzunehmen. Das sichert ihr ein Grundeinkommen und sie hofft, dass es ihr den Druck nimmt und sie wieder voller Euphorie und Kreativität ihre eigenen Projekte in Angriff nehmen kann.

Anna hat eine Entscheidung getroffen, von der sie enorm profitieren kann. Sie kann sich nun neben der festen Anstellung  ihre Selbstständigkeit aufbauen. Und zwar entspannt.

Annas Weg gehen viele von euch.

Dieses Lebensmodell hat auch einen Namen: Sidepreneur. Der Begriff ist irgendwie etwas bemüht, aber ich nehme ihn, bis ich ein besseres Wort gefunden habe.

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Geheimrezept Baumkuchentaktik – So bremst du dich effektiv aus, wenn du als Frau mal wieder deinen Mann stehen willst

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Du bist erfolgreich. Du bekommst, was du willst und du erreichst deine Ziele. Aber du bist zu männlich.

„Mir ging auf, dass ich zwar weich und weiblich aussehe, aber mein Inneres das von einem Kerl ist. Da kann ich mir noch so viele High Heels und kurze Röcke anziehen.“

gesteht sich Doro Retterath von Nowshine in ihrem klugen, feinfühligen und ehrlichen Artikel ein. Ich kannte diesen Artikel bislang noch nicht.

Doch der kurze Satz, den mir  Doro sagte:

„Du bist zu männlich.“

reichte aus, um tiefer zu gucken, zu graben, zu überlegen

und um mit Anna zu sprechen.

Lange haben wir nichts mehr von meiner lieben, süßen Anna gehört. Das liegt daran, dass Anna unfassbar beschäftigt war. Sie hat ihr Business nach dem Umzug erneut in Angriff genommen, erste Netzwerkkontakte geknüpft. Tatsächlich hat sie sogar schon einen Auftrag bekommen: Sie soll das Dach des Bürgerhauses zu einer Openair-Begegnungsstätte mit Lounge-Charakter umgestalten. Außerdem hat sie das Haus  eingerichtet und zu einer gemütlichen Wohlfühloase gestaltet. Sie hat die Kinder beim Einstieg in die neuen Schulen unterstützt, wann immer es nötig war. Sportvereinanmeldungen für alle erledigt. Kürzlich hat Anna sogar schon die netten Nachbarn auf einen Wein am Abend eingeladen.

Anna war wochenlang auf der Überholspur. Tempo 200 mit Tempomat. Kein Innehalten.

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Diese elf Blogs katapultieren dich an die Spitze

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Dein Ego ist ein mieser Verräter.

Wann immer du zweifelst, strauchelst oder mißtrauisch bist, hat dein Ego saubere Arbeit geleistet. Wie ein hinterhältiger  Ganove ist es immer bereit dir ein Bein zu stellen. Immer bereit dich von der Welle des Flows zu schubsen, wann immer du glaubtest, dir dort ein lebenslanges Wohnrecht gepachtet zu haben.

Deshalb solltest du in diesen bedrohlichen Situationen immer  einen Schritt zurückzutreten. Immer dann, wenn du mal wieder zauderst und haderst, dich windest und wehrst.

So ist es mir gegangen als ich von der lieben und klugen Maria Almana vom Unruhewerk für den Liebster Award nominiert wurde.  Maria  hat viel mehr getan als mir die Ehre der Nominierung  zu erweisen.  Sie war es, die mir vor Augen geführt hat, dass mein Ego ein echter Halunke ist. Meinen Weg der Erkenntnis und die Antworten auf Marias Fragen liest du hier.

Ich habe endlich begriffen, was für eine schöne Gelegenheit der Liebster Award ist, jemanden wissen zu lassen, dass man seine Arbeit schätzt. Deshalb nehme ich das Staffelholz auf und gebe es weiter. Ich übergebe es an die Menschen, deren Blogbeiträge für mich einen Unterschied machen. Ich lese nur wenig deutschsprachige Blogs. Denn wie du habe ich wenig Zeit. Oder nein, ich muss meine Zeit einteilen. Und das tue ich. Deshalb lese ich nur die Blogs, die mich inspirieren, mich etwas lehren, mich weiterbringen oder einfach nur  Spaß. Blogs, die mich besser und erfolgreicher machen.

Diese Blogs nominiere ich für den Liebster Award, weil sie meine Liebsten sind. Sie sind die Blogs, die ich nicht missen möchte und die ich dir ans Herz lege. Wenn du diese Blogs einmal gelesen hast, wirst auch du Fan sein. Diese Blogs werden dich auf ein nächstes Level heben.

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365 verdammt geile Tage: Ich lasse die Korken knallen und du bekommst ein fettes Geschenk

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Ich köpfe den Champagner, zünde die Kerzen an und tanze voller Euphorie. Ich kann es kaum fassen: Mein Blog feiert heute den ersten Geburtstag.

365 verdammte, verrückte Tage. Das ist unfassbar!

Jede Story braucht einen Helden. Heute bist du mein Held. Du bist der treue Leser, der ans Herz gehende  Kommentator, der großherzig Teilende. Du bist der Grund, dass ich an jedem Samstag Vormittag meine Artikel in die Welt schicke.

Heute vor einem Jahr ist dieser Blog online gegangen. 59 Artikel später (ja, genau, mein Jahr hat mehr Wochen) bist du immer noch hier. Vielleicht bist du auch erst im Lauf dieses Jahres zu mir gestossen. Über jeden einzelnen von euch bin ich unendlich glücklich und dankbar.

Du hast mich immer wissen lassen, dass das, was ich schreibe, für dich den Unterschied macht. Du hast mich wissen lassen, dass ich dich inspiriere, dich überrasche, dich unterstütze und dich sehe.

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Dein Ego, der hinterhältige Verräter

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Für manche Sachen bin ich einfach zu cool.
Bei unendlichem Glück versprechenden Kettenbriefen mitmachen, im Flieger nach erfolgreicher Landung klatschen oder sich selbst so richtig loben, dass man fast schon wie Karlson vom Dach angibt – nein, das ist nicht meins. Immer schön smooth, ein bisschen rational, immer mit Tiefgang und Stil.
So ist das auch mit dem Liebster Award. Dieser Preis kursiert mit wechselnder Intensität durch die Bloggerwelt. Manche Blogger lehnen es kategorisch ab mitzumachen, andere machen mit – allerdings mit einer spöttischen Attitude. Einige sind voller Freude und mit Stolz dabei. So wie Maria Almana vom Unruhewerk, die mich nominiert hat.
Ich gehörte selbstverständlich zur ersten Fraktion. Es war mir bislang nicht cool genug einen Award anzunehmen, der so inflationär vergeben wird.
„Wo bleibt denn da das Exklusive?“ höre ich mein Ego wispern.
Ich musste bislang  aber auch gar nicht ablehnen, denn mich hatte noch nie jemand nominiert. Aber – better safe than sorry –  es fühlte sich sehr gut und richtig an – also rein prophylaktisch –  eine eindeutige Haltung zu diesem Preis zu haben.

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