6 Comments

  1. Beatrice
    6. August 2016 @ 11:45

    ein grossartiger Artikel Claudia! Danke

    • Claudia Münster
      6. August 2016 @ 16:33

      Liebe Beatrice,

      ich freue mich wirklich, wirklich sehr, dass dir Artikel gefällt.Danke dir von ganzem Herzen.

  2. Christine Radomsky
    8. August 2016 @ 11:45

    Hallo Claudia,

    was für ein schöner Moment der Leichtigkeit beim Schwatz mit deiner Tochter vor dem Fahrstuhl. Der Trick mit Balu gefällt mir. Witzige Idee, ihm eine „Dauersorge“ in den Mund zu legen. Bei meinen Coaching-Klienten wirken solche emotionalen Methoden oft besser als rationale Fragen wie „Was könnte mir schlimmstenfalls passieren?/ Wie wahrscheinlich ist die Katastrophe?“ Lachen befreit. Vielen Dank für den anregenden Blogpost.

    Viele Grüße
    Christine

    • Claudia Münster
      8. August 2016 @ 21:48

      Liebe Christine,

      der Moment war magisch!

      Stimmt, das ist total wichtig: Raus aus dem Kopf und hin zum Gefühl. Noch besser zur Fröhlichkeit. Denn es hilft immer ungemein, wenn man lacht oder schmunzelt und begreift: „Ja, es tut weh. Ja, es ist schlimm. Aber die Welt dreht sich weiter.“ Und wer wäre für diese Erkenntnis besser geeignet als Balu & Co? Ich freue mich sehr, dass ich dich berühren konnte mit dem Artikel.

      Auf bald und liebe Grüße

      Claudia

  3. Peter
    21. August 2016 @ 14:31

    Ein sehr schöner und lesenswerter Artikel,
    liebe Claudia!
    Ja, ja, nichts vergeht so schnell wie der Moment. Ich finde das Wichtigste in diesem Zusammenhang ist: Dranbleiben, sich nicht runtermachen und tatsächlich viel, viel Lachen!
    Lächelnd
    Peter

    • Claudia Münster
      21. August 2016 @ 16:16

      Hi lieber Peter,

      vielen Dank für dein Feedback, das mich sehr, sehr freut.

      Deine Tipps für den Moment sind super. Und Lachen kann man nie genug. Schön, dass du genau darauf hinweist.

      Ich lächle zurück

      Claudia