Auch glückliche Frauen haben manchmal das Bedürfnis eine ganze Armee an Nervensägen vor sich aufmarschieren zu lassen und ihnen  gnadenlos  eins auf die Schnauze zu geben. Die unangenehmen Genossen direkt mit einem lucky punch auf die Matte zu befördern.

Game over. Klappe halten.

Es gibt seit Jahren eine ganz unangenehme Tendenz.  Eigentlich ist es nichts Neues. Es ist  der wiedergeborene amerikanische Traum:

„Du bist deines Glückes Schmied“

hieß es vor 100 Jahren.

„Vom Tellerwäscher zum Millionär“

seit  vielen Dekaden in den USA.

Heute heißt es im Lifestylebusiness:

„Du bist, was du denkst.“

Das sind Wahrheiten, die einen wahren Kern, doch eine verlogene, schleimige Hülle haben. Eine Hülle, die mehr schadet als hilft. Ganze Heerscharen Glücks- und Erfolgswilliger domestizieren ihre Gedanken, ihre Gefühle, lesen, meditieren und erziehen sich selbst. Setzen sich Ziele, untersagen sich Aufschieberitis. Verbieten sich Jammer- und Lustlos-Tage. Hoffnungslosigkeit ist verboten. Negatives Mindset nicht erlaubt.

„Negative Gedanken? Raus aus meinem Haus!“

Die Ratgeber lassen es dich wissen:  Alles ist easy. Du musst einfach nur konsequent und unnachgiebig, aber aus voller Güte, aus deinem tiefsten Herzen und in deiner ganz persönlichen Größe, dranbleiben. Dann kannst du nur erfolgreich sein.

Alles was du vorbringst, warum es bei dir nicht so einfach möglich ist und du deine ganz persönlichen Stolpersteine hast, sind dumme kleine Ausreden. Das solltest du endlich erkennen. So oder so ähnlich wird es dir um die Ohren gehauen.

Mit markigen Worten und ohne jeden Zweifel wird dir vermittelt, dass wenn du nur wirklich willst, du glücklich, erfolgreich und emphatisch sein willst, dann kannst du es auch.

Deine Ausreden seien ein Werk deines Egos,  der personifizierte Satan, deine schlechte Umwelt, die dich infiltriert hat.

Ich möchte dir etwas verraten: Das ist dummes Zeug und dennoch ist es  gleichermaßen wahr . Genau das ist das Tückische, das Perfide daran.

Geschenkt – die Macht deiner Gedanken

Ja, du hast die Macht über deine Gedanken. Du kannst dieses wirksame Instrument trainieren, konditionieren, mit der Peitsche erziehen und domestizieren. Du hast die Entscheidung darüber, ob du rasend vor Wut bist oder ob du gedanklich einen Schritt zurücktrittst, dich ruhig atmend entspannst.

Ja, du hast die Macht neuronale Verknüpfungen in deinem Gehirn durch stetige Übung zu trainieren und zu so verändern, zu entwickeln und dir so ein  feines, sexy positive mindset Sixpack anzutrainieren.

Ja, du hast die Macht deine Gedanken und damit deine Gefühle in Bezug auf Ereignisse umzuwandeln, indem du sie in kleine Puschelmäuse verwandelst, sie abstrahierst, sie zu erziehungsunwilligen kleinen Hunden reduzierst und energisch die Peitsche schwingt.

Ja, du hast die Macht deinen Erfolg im Business nachhaltig durch technische Strategien, Trainings – und Mindsetarbeit zu optimieren, zu stärken und zu multiplizieren.

Das ist Grundwissen und eine Grundüberzeugung, Tausende Ratgeber, Blogs, Bücher, Entspannungs- und Meditationsübungen stehen dir zur Verfügung. Junge und alte smarte Unternehmer lassen dich wissen, dass wenn du einfach dein Mindset, dein Leben, deine Ernährung richtig auf die Kette bringst, die richtigen Ratgeber hast und einfach dranbleibst, wartest, am Ende auf dich der Goldtopf aller Wünsche wartet: Glück, Erfolg, Gesundheit, Liebe und Integrität.

Freie Auswahl. In dem unerschöpflichen Fundus derer, die wissen, wo der Hammer hängt,  kannst du wählen, was deinem persönlichen Gusto entspricht. Und es funktioniert.

„Ich mache es dir doch vor.“ – Zitat von diesem oder jenen Guru

Natürlich funktioniert Mindset-Arbeit. Da ist vieles möglich.

Aber Leute, verarscht uns nicht! Selbst wenn ich nur euren markigen Reden über die absolut effektive und dich an die Spitze der Erkenntnis pushende Morgen-Routine glauben und folgen würde, wäre ich erst abends um 9 fertig.

Diese Ladies bringen es hervorragend auf den Punkt.

Was für eine Erleichterung ist es, wenn du die markigen Sprüche an der Realität abgleichst und erkennst, nein, wenn  es  dich durchströmt wie eine Erkenntnis, dass du verscheißert wirst!

Honey, steig in meine Schuhe

Deine Lebensumstände sind nicht egal. Egal, wie viele Visionäre und Strategen es dich glauben lassen wollen. Die Wahrheit ist eine andere.

Es ist eine perfide Lüge, dass deine Lebensumstände vollkommen egal sind.

Es ist eine perfide Lüge, dass du deine Gedanken zu 100% kontrollieren kann.

Es ist eine perfide Lüge, dass du zu 100% dein Leben gestalten kann.

Mit diesen ausschließlichen und absoluten Sprüchen werden Menschen in die Ecke gestellt.

„Du hast nicht genug gewollt.“

„Du versteckst dich hinter deinen Umständen.“

„Du bist einfach zu faul um dranzubleiben.“

Denn so ist das Leben nicht. Dieses wunderbare Leben, das uns geschenkt wurde, geht Umwege. Es gibt Männer, die man erinnern muss, den Müll rauszustellen und Frauen, die jammern. Oder umgekehrt. Es hat Chefs, die ungerecht sind und es hat Kinder, die dich in den Wahnsinn treiben. Es hat mich, mit meinen Ängsten, meinen Sorgen. Es hat Rentensysteme , die nicht mehr funktionieren und es hat Hüften, die runder werden, obwohl du weniger ißt.

  • Es gibt Mütter, die schwer krank sind, die du neben deinem Job pflegst.
  • Es gibt Jobs, die schlecht bezahlt werden.
  • Es gibt Krankheiten und es gibt Liebeskummer
  • Es gibt Niederlagen und es gibt Rechtsstreite, die du verlierst.

All das zu negieren ist einfach dumm. Oder nein, es ist nicht dumm. Wenn du auf der anderen Seite stehst und etwas verkaufen willst, dein Buch, deine Ideologie, deinen Gauben, dann ist es komplett geschickt und nachvollziehbar, dass du all diese Geschütze auffährst.

Doch es sollte einen Aufschrei geben. Einen Aufschrei der Frauen mit Hüfte, einen Aufschrei der Verkäufer, die ihre Zielzahlen nicht erreicht haben, einen Aufschrei all derer, die Melancholie als Begleiter in ihrem Leben haben. Einen Aufschrei all derer, die nicht perfekt sind.

„Verscheißer mich   nicht! Mach mich nicht klein, indem ich dir glaube, dass das Leben so  eindimensional ist!“

Das Leben ist dreidimensional. Indem diese Gurus all das negieren, was deine wirklichen Lebensumstände sind  und es  dir in deine verdammten Schuhe schieben, einfach weil du  da bist, sind sie draußen. Nicht nur  deinen ganz offensichtlich negativen „Feind“ musst du rausschmeißen, sondern jeden Guru, der dir sagt, dass es für deine Entwicklung vollkommen egal ist, dass du heute seit 5 Uhr morgens auf den Beinen bist, einen Geburtstagskuchen gebacken, deinen Job erledigt und dabei  jederzeit sexy ausgesehen hast und immer freundlich warst.

Denn nach so einem Tag hast du keinen Bock auf smarte Ziele, positive Gedanken und Morgen-Abend- oder whatever-Routine, sondern lediglich auf Sex und Lachen, auf heißen Tee und einen herrlich eiskalten Weißwein.

Und so wird durch die heimtückischen Strategien der  Erfolgs-Gurus aus einer profunden Wahrheit, aus tiefsten philosophischen Erkenntnissen und buddhistischer Weisheit, einfach bullshit.

Einfach bullshit. Klebrig, ekelig, braun.

Chickas und das ist jetzt  die Wahrheit

Ich höre euch schon stöhnen:

„Echt jetzt Claudia? Genau dafür stehst du doch. Positives Mindset. Du hast es in der Hand. Schieb den Mist aus deinem Leben,  der dich stört. Und jetzt steht du hier und schmeißt alle Gurus vom Hof. Und wie soll es jetzt weitergehen?“

Mit der Wahrheit. Eine Freundin von mir sagt immer, dass alles sehr einfach herunterzubrechen ist. Schieb die ganzen Diskussionen, die ganzen Bücher und die ganzen Gurus beiseite. Was bleibt ist:

„Was richtig ist, bleibt richtig. Und was falsch ist, bleibt falsch.“

Und deshalb möchte ich euch genau diese Überzeugung und Wahrheit schenken: Es ist NICHT egal, wie dein Leben aussieht. Es ist nicht egal, ob du einfach ne Menge mehr Mist an den Hacken hast als andere. Und es ist nicht egal, ob du neben deinem 40-Stunden-Job noch  fit  and fine und natürlich smart sein sollst.

Es macht einen Unterschied.

Was ich euch schenken möchte ist diese Erkenntnis: Ja, es ist schwerer! Es ist schwer, wenn  du keine Putzfrau hast. Ja, es ist schwieriger, wenn du einen Vollzeitjob hast. Ja, es ist schwieriger, wenn du eine Pleite hingelegt hast.

Das heißt nicht, dass du ins Jammertal steigen sollst.

Im Gegenteil: Umso notwendiger ist es, dass du deine Gedanken pflegt wie deine liebsten Freunde, dass du negative Gedanken wie Müll vom Hof fegst. Dass du Ziele und Wünschst hast, dir Inseln der Freude und Entspannung baust.

Aber es ist schwerer.

Ich möchte, dass du das weißt. Ich wünsche mir, dass du dir mehr glaubst als den Gurus.

Ich wünsche mir, dass du weißt, dass du es besser weißt. Denn es ist dein Leben. Und niemand steckt in deinen Schuhen.

Take care und bleib glücklich

 

Deine Claudia

13 Comments

  1. Alles ist möglich. Stimmt. Ist aber nicht umsonst. Das wird gerne verschwiegen.
    Und nein, ich muss keine Morgenroutine machen. Ich lebe manche Tage ohne. An anderen Tagen ist ein eingefahrenes Gleis leichter zu befahren als die unwegsame Strecke.

    So viele Möglichkeiten. So viele Irrwege. Ich nehme mir, was zu mir und meinem Leben passt, manchmal etwas, was nicht passt, aber eine Veränderung ergeben kann, die ich gerne hätte. Da wird’s dann ungemütlich. Meine Entscheidung, wenn ich den ungemütlichen Weg gehe, weil ich das Ergebnis will, das ich anderes nicht bekomme. Oder? Vielleicht gibt es ja doch andere Wege … 

    1. Liebe Sabine,

      ja, es gibt unendlich viele Wege und Irrwege. Und Irrwege, die sich dann als richtiger Weg herausstellen. Der Schlüssel ist – genau wie du sagst – ein nettes feines cherrypicking zu betreiben: Sich einfach das nehmen, was zu deinem Leben passt.

      Danke für deine Worte.

      Claudia

  2. Schatz! Der beste Blogpost EVER! (habe ich das schon mal geschrieben?) EVER EVER.
    Ich fühl mich kalt erwischt, weil ich auch solchen „netten Mist“ geglaubt habe. Und der sich so falsch und schlecht und nach „ich gehöre nicht dazu“ angefühlt hat.
    Ich WILL auch mal TOTAL schlechte Laune haben! Ich will ich will ich will! Und nur Mist denken! Sonst merke ich doch gar nicht den Unterschied zu guten Gedanken. Und total schönen Tagen. Ich muss auch mal Angst haben und mich bemitleiden dürfen. Wir sind unter anderem auf dieser Welt, um Gefühle zu fühlen. Positive und Negative. Gerade die negativen Gefühle. Damit sie fliessen können und gehen können. Das sind Erfahrungen.
    Danke babe, love ya.

    1. Hahah, Sweety, das wird (hoffentlich) ein running Gag.

      Ich liebe es wirklich so unglaublich, wenn ich in Worte fassen kann, was Frauen umtreibt. Wenn es dann noch den Finger in eine Wunde steckt, umso besser, denn wir Frauen tappen gerne und leicht in die eine oder andere Falle. Und so hilft es manchmal nur, wenn man „ertappt“ wird, nein quatsch, wenn man sich selbst ertappt.

      Das mit dem Zulassen der negativen Gefühle, damit sie gehen können, spricht mich total an. Love it.

      Und ja, lass uns bunt sein, mickerig, und zickig, lieb und großzügig, mutlos und gemein, liebend und hassend.

      Danke, danke, danke für deine wunderbaren Worte. Made my Day

  3. Liebe Claudia

    Ein absolut wundervoller Blog Artikel. Wir Frauen tappen ja leider wirklich immer mal wieder gerne in so Fallen rein und denken dann mit uns wäre etwas falsch. Dabei wissen wir im Grunde unseres Herzen das nur wir allein wissen was für uns stimmig und richtig ist.
    Herzlichen Dank für diesen Anstupser.
    Liebe Grüsse
    Anett

    1. Liebe Anett,

      hey, schön, dass du hier bist. Da freue mich drüber. Es macht mich richtig happy. dass ich dir einen Impuls geben konnte.

      Diese Erkenntnis, dass nämlich wir selbst die Lösung kennen und sind, sollten wir so fest in uns verankern. Bravo!

      Liebe Grüße

      Claudia

  4. Ach Claudia, Du schreibst mir direkt aus dem wunden Herzen und der zerbeulten Seele.
    Es ist großartig, dass Du es so aussprichst, seit Tagen denke ich darüber nach, wie ich in Worte fassen kann, dass ein Mindset-Trainer oder gar Ninja NICHT nur das positive Mindset meint, nicht immer alles gut-oder gar wegmachen will. Es geht um ein ehrliches Mindset und ja: wir dürfen ruhig mal jammern, wir dürfen uns mal echt sch… fühlen und uns genau deshalb auch mal pflegen lassen. Wir brauchen nicht sofort jemanden, der uns sagt, och weißt Du, das liegt nur an Deinen Gedanken, das ist halt leichter für Dich, Dich da hinein fallen zu lassen als etwas zu ändern. Und ja, wir können nicht alles ändern.Aus vielerlei Gründen und Konventionen, Rücksichtnahme oder Liebe, Fürsorge oder Verpflichtung, weil wir etwas versprochen haben oder es gerade der einzig mögliche, gangbare Weg ist. Ich sage nicht, dass er deswegen gut ist. Nur, das Leben ist nicht immer Einhornrosa oder mit Glitzer bestäubt. Es ist nicht immer alles gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz einfach und hängt nicht nur immer NUR und ausschließlich von uns ab. Klar, wir können schauen, wie wir am besten damit umgehen können. Der Weg dahin geht eben auch über Tiefpunkte. Ja, wir können daran wachsen, zunächst gilt es aber damit umzugehen und da spielen momentane Befindlichkeiten, situationsbedingte Hindernisse und die lange Sicht eben eine verdammt große Rolle. Es gibt nicht immer ein Breitbandantibiotikum für alle Situationen und es braucht Zeit, sich darüber klar zu werden, was ist, was sein wird und wie wir gedenken, damit umzugehen. Jede Persönlichkeit hat da ihren Weg und jeder Weg hat seine Berechtigung. Und verdammt nochmal, wir haben ein Recht darauf gerade mal nicht zu wissen, wie es weitergeht. Wir sind denkende und fühlende Wesen und reagierende Wesen. Das gehört zu uns. Manchmal braucht es einfach ein Gegenüber welches in der Lage ist uns zu sagen: Jau, läuft grad scheiße, komm auf den Arm, mit der Zeit wird sich eine Lösung auftun. Da kommen Sprüche von der positiven Denkweise echt nicht gut. Und auch eine tägliche Morgenroutine und ewiges Dankbarsein, festgehalten in Dankbarkeitsbüchlein bringt nichts, wenn Dir grad der Mist bis zum Hals reicht. Erst wenn eine Sache durchlebt ist, haben wir auch wieder die Kraft dankbar zu sein oder uns zu überlegen, wofür wir dankbar sein können. Klar, es sind Lernaufgaben-aber ist das ganze Leben nicht eine solche? Ist nicht alles, was wir erleben eine Art Training? Und in jedem Training dürfen wir Fortschritte machen oder auch mal das Unabänderliche eine Weile hinnehmen. Na und? In dem Moment, wo es eben gerade so ist, kann ich mich fragen, was dies mit mir zu tun hat-nur… ändert es den momentanen Zustand, nein. Und genau deshalb an alle besserwissenden Gutmeiner: lauf in den Schuhen des anderen für einen Tag, fühle, was er fühlt, habe die Ängste, die der andere gerade durchlebt und dann: halt den Mund, streichel über´s Köpfchen und sei da, wenn Du wirklich gebraucht wirst. So, großer Dank an Dich Claudia für diesen aufrichtigen Beitrag. Ich unterschreibe jedes einzelne Wort. Chapeau Claudia. Für weniger Wahres hast Du mich verdorben 🙂

    1. Meine liebe, liebe Elke,

      ich liebe deine Kommentare, die eigentlich gar keine Kommentare, sondern ganz wundervolle neue Artikel sind. Ergänzungen, neue oder weiterführende Ansätze. Da sollten wir wirklich mal was draus machen.

      Und ich liebe deine Kommentare natürlich auch, weil du mir so unendlich liebe und tolle Worte des Lobs schickst. Ich danke dir so sehr.

      Es ist so wahr, wie du es beschreibst, dass es WÄHREND des Wegs eben manchmal super schwer und auch nicht sinnvoll sein kann immerzu positiv zu sein. Und richtig doof wäre es auch. Fast schon autistisch. Also ich möchte niemanden erleben, der gerade einen schlimmen Punch bekommen hat und oooohmmm-enderweise seine Dankbarkeitsrituale vollführt. Es geht eben um den Menschen in seiner Gesamtheit – auch und gerade im Hinblick auf seine Gefühle. Das mache den Menschen aus, den wir lieben und bewundern.

      Schön, dass wir uns gefunden haben.

      Liebe Grüße

      Claudia

  5. Schöner Text und so wahr! Gefällt mir sehr. Und wenn ich noch einmal irgendwo lese, dass du dich „nur ein bisschen mehr anstrengen und nur ein bisschen mehr (an dich) glauben musst“ oder „dass die Umstände völlig egal sind“, dann fange ich an zu schreien. 😉

    Lieben Gruß
    Anna

    1. Anna, liebe Anna,

      ich weiß ja nicht, ob du MEINE Anna schon kennst, aber ich glaube sie hat dich zu mir gebracht. Ich hab gleich mal auf deinem Blog vorbeigeschaut und werde wiederkommen, denn I like it.

      Danke für deine lieben Worte, die mich total gefreut haben.

      Lass uns gemeinsam den nächsten Guru, der sich traut, lautstark den Marsch blasen.

      Herzliche Grüße

      Claudia