21 Comments

  1. Melanie Mittermaier
    18. Juni 2016 @ 10:50

    Liebe Claudia,

    vielen Dank, dass ich durch dich noch tiefer in diese Geschichte eintauchen konnte. Ich hatte nur die 30 Sekunden mitbekommen und der Rest dahinter blieb mir verborgen. Doch das macht es nochmal viel kraftvoller.

    Toller Beitrag!

    Alles Liebe und bis bald…
    Melanie

    • Claudia Münster
      18. Juni 2016 @ 14:21

      Liebe Melanie,

      vielen, vielen Dank für deine Worte. Es macht mich total happy, dass wir dir mit dem Artikel die tiefe und kraftvolle Botschaft, die Laurent und seine Geschichte beinhaltet, nahe bringen konnten.

      Alles Liebe für dich und hoffentlich auf ganz bald

      Claudia

    • Laurent Kalmes
      25. Juni 2016 @ 19:49

      Liebe Melanie,

      Vielen Dank für deinen tollen Kommentar.
      Ich bin froh dass meine Geschichte in dem Artikel vertieft wurde und dass du so meine Botschaft nochmal nachlesen konntest. Es ehrt mich dass meine Geschichte dich so sehr interessiert.

      Liebe Grüße

      Laurent

  2. Manfred Lange
    18. Juni 2016 @ 13:26

    Von Laurent lernen? Ich habe überlebt, kämpfe aber 15 Monate danach noch immer mit den seelischen und psychischen Hinterlassenschaften. Auch mich hat Laurent nach seinen 30 Sekunden fassungslos ’sitzen lassen‘ und massiv inspiriert, weiter zu gehen. Es lohnt sich – siehe Laurent. Hut ab!

    • Claudia Münster
      18. Juni 2016 @ 14:24

      Mein lieber Manfredo,

      danke für deinen Kommentar. Besser kann man es nicht beschreiben, was da passiert ist. Und du mein Lieber, bist eine ebenso große Inspiration.

    • Laurent Kalmes
      25. Juni 2016 @ 19:53

      Lieber Manfred,

      Vielen Dank für diese schönen Worte.
      Es macht mich sehr stolz dass ich dich mit meinem Auftritt motivieren konnte.
      Und du hast Recht! Es lohnt sich weiter zu gehen. Ich ziehe meinen Hut ebenfalls vor dir und wünsche dir nur das Beste.

      Liebe Grüße

      Laurent

  3. Melanie
    18. Juni 2016 @ 17:23

    Danke, Claudia!
    Es gibt so viele tolle Menschen auf dieser Welt, die einem Lehrer sein können, egal wie alt oder jung sie sind! 🙂
    Viele liebe Grüße – Melanie

    • Claudia Münster
      18. Juni 2016 @ 18:40

      Liebe Melanie,

      ja, ich bin auch dankbar Laurent kennengelernt und von ihm inspiriert worden zu sein. Vielen Dank für dein positives Feedback. Und deinen Worten gibt es nichts hinzuzufügen!

      Liebe Grüße

  4. Elke
    18. Juni 2016 @ 18:10

    lichen Dank liebe Claudia das Du dieses Erlebnis so einfühlsam aufgreifst und darüber schreibst. Es war wie ein Schmetterlingsschlag und mein❤️ war im tiefsten Inneren berührt.
    GLG
    Elke

    • Claudia Münster
      18. Juni 2016 @ 18:44

      Liebe Elke,

      wenn ich dich berühren konnte, ist das ganz wunderbar für mich. Wow, dein Feedback ist so fantastisch. Das ist der Grund, warum ich liebe, was ich tue.

      Vielen Dank und bewahr dir deine Empathie.

      Liebe Grüße

      Claudia

    • Laurent Kalmes
      25. Juni 2016 @ 19:56

      Liebe Elke,

      Es freut mich sehr dass ich dazu beitragen konnte dein Herz zu berühren. Woow ich bin sehr gerührt so etwas zu hören.

      Vielen Dank für dieses tolle Feedback.

      Liebe Grüße

      Laurent

  5. Andrea Zimmermann
    18. Juni 2016 @ 18:50

    Liebe Claudia,

    Dein Artikel zeigt sehr schön auf, dass Laurent Kalmes bereits vor seiner Erkrankung das Mindset eines Gewinners hatte.
    Er hat sich Ziele gesetzt und diese erreicht und mit diesem Mindset war er in der Lage auch aus seiner Krise gestärkt hervorzugehen.
    Menschen, die über das entsprechende Mindset verfügen, können immer wieder auf darauf zurückgreifen und werden selbst in miesen Situationen Wege finden, um diese gut meistern zu können.

    Doch da draussen gibt es viel zu viele Menschen, die eben noch nicht über dieses Mindset verfügen und für die ist es nicht wirklich hilfreich, zu hören, dass es nur eine Sache des Umgangs mit einer Situation ist. Auf all den Speakerbühnen stehen so viele Menschen, die nach einer Niederlage wieder aufgestanden sind und noch besser wurden. Jedoch greifen sie auf ihre bisherigen neuronalen Netzwerke zurück, in denen bereits der Glaube an den eigenen Erfolg verankert ist.

    So viele Menschen reagieren mit den 5 % ihres Tagesbewusstseins auf diese mitreißenden Erfolgsmotivationen, doch die 95% ihres Unterbewusstseins sorgen dafür, dass sie in ihrem bisherigen Hamsterrad gefangen bleiben. Und dann fühlen sie sich noch schlechter, weil sie es nicht schaffen…..

    Die Burnoutkliniken sind voll mit Menschen, die sich abgestrampelt haben um endlich ihren persönlichen Erfolg zu generieren……

    Liebe Grüße

    Andrea

    • Claudia Münster
      19. Juni 2016 @ 9:46

      Liebe Andrea,

      ich bin dir so dankbar, dass du dich so intensiv mit unserem Artikel auseinandersetzt hast und hier so fundiert Feedback gibst. Wow!

      Ich weiß nicht, ob Laurent schon vor seiner Erkrankung dieses Mindset hatte; ich habe es aber komplett anders verstanden. Aber dazu könnte er natürlich am besten selbst etwas sagen. Aber ich lasse jetzt mal die konkrete Situation beiseite und gehe zum Allgemeinen.

      Ja, es ein Problem. Die Frage nach dem richtigen Mindset und was damit alles möglich ist, lässt die im Regen stehen, die über diese Kompetenz, dieses innere Kraftfeld nicht verfügen. Diese Menschen fühlen sich natürlich noch mehr als Versager, wenn sie es nicht einmal hinkriegen, ihr eigene Mindset in den Griff zu bekommen, wenn auf der anderen Seite jemand, der richtig in der Schei*e steckt, es scheinbar easy hinzubekommen scheint.

      Das kann diese Menschen direkt in die Krise treiben. Du hast total Recht.

      Aber was ist die Konsequenz? Die richtige Lösung? Wie ist dein Ansatz?

      Oder ist der Punkt von dir hier einfach zu sagen, dass das Darstellen eines „Siegers Kraft Mindset“ vorsichtig und mit Bedacht eingesetzt werden sollte?

      Du hast da wirklich ein schwieriges Thema aufgegriffen. Ich danke dir.

      Liebe Grüße

      Claudia

      • Birgit
        20. Juni 2016 @ 13:16

        Liebe Claudia,

        so schwierig finde ich das Thema gar nicht. Jeder hat doch die Wahl sich inspirieren zu lassen oder eben nicht. Wer sich nicht inspiriert fühlt, wird sicher einen Grund dafür haben.

        Liebe Andrea,

        ich wollte gern antworten, doch aus Deinem Kommentar geht nicht hervor, ob es Dein Problem ist oder das der Menschen „da draußen“.

        Liebe Grüße

        Birgit

        • Claudia Münster
          20. Juni 2016 @ 17:39

          Liebe Birgit,

          schön von dir zu hören.

          Ich habe lange über deinen Kommentar nachgedacht. Ist es tatsächlich so, dass der Umstand, ob dich etwas inspiriert, eine freie Entscheidung von dir selbst ist? Ist inspiration nicht eher etwas, was in deinem Inneren passiert? Natürlich kannst du selber entscheiden, ob du ein Angebot konsumiert, aber welche Gefühle es in dir auslöst, ist weniger Entscheidung als vielmehr die Summe deiner Werte, Vorstellungen und Prägungen. Das ist jetzt so mein Gedanke dazu. Macht das für dich Sinn?

          In meiner Antwort auf Andrea hingegen war mir mehr dieser Punkt wichtig: Es gibt einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Zwischen fühlen, denken und handeln wollen und dem, was man dann tatsächlich hinbekommt.

          Irgendwie gibt es zu diesem Punkt auch ne Menge Feedback. Ich glaube, das wird einer der nächsten Artikel;) Von deinem Kommentar her verstehe ich dich so, dass du so einen Konflikt nicht hast. Das ist total super und freut mich sehr für dich. Oder habe ich dich da falsch verstanden?

          Ganz liebe Grüße

          Claudia

          • Birgit
            18. Juli 2016 @ 16:33

            Liebe Claudia,
            mein Kommentar bezog sich auf Deinen Satz „…Oder ist der Punkt von dir hier einfach zu sagen, dass das Darstellen eines „Siegers Kraft Mindset“ vorsichtig und mit Bedacht eingesetzt werden sollte? …“

            Deinem Text ist zu entnehmen, dass Du ganz begeistert warst und es zum Ausdruck gebracht hast und das sollte man nicht mit Bedacht einsetzen.
            Wer sich wann inspiriert fühlt und was für den einzelnen Erfolg ist, ist ein weitreichendes Thema und nicht wirklich pauschal zu beantworten.

            liebe Grüße
            Birgit

          • Claudia Münster
            18. Juli 2016 @ 17:34

            Liebe Birgit,
            okay, ich verstehe.
            Ich finde deine abschließende Anmerkung absolut richtig: Es ist nicht pauschal zu klären, was EIN Erfolg ist, sondern eine sehr persönliche Bewertung.
            Liebe Grüße

            Claudia

      • Andrea Zimmermann
        22. Juni 2016 @ 20:20

        Liebe Claudia,

        Du hast mit Deinem Artikel genau meinen Nerv als Coach und mein Thema getroffen.

        Vor der Verfassung des Kommentars habe ich mir die Facebookseite von Laurent angesehen. Sixpack, schnelle Autos, tolle Bilder von attraktiven Männern mit Zigarren, Selfies eines attraktiven, jungen Mannes……
        Sicherlich ist es meine Interpretation, doch ich sehe hier einen jungen Mann, der wohl eher weniger an einem geringen Selbstwertfgefühl leidet.

        Es gibt noch weitere Beispiele:

        Christian Bischoff, ein sehr erfolgreicher Basketballspieler, der nach seiner Verletzung der jüngste Bundesligabasketballtrainer wurde und nach Niederlagen und Rückschlägen immer noch erfolgreicher wurde……

        oder

        Jürgen Höller, der nach der totalen Pleite und einer Inhaftierung heute erfolgreicher denn je ist.

        Diese Menschen haben das entsprechende Mindset entwickelt, dass dazu führt, dass sie immer wieder Erfolg generieren können. Sie haben das entsprechende neuronale Netzwerk aufgebaut, auf das sie immer wieder zurückgreifen.

        Du fragst nach meinem Ansatz, nach der Konsequenz: Den Menschen zu zeigen, wie sie das entsprechende Mindset nachhaltig entwickeln können.

        Ich habe in den letzten Jahren in meinen Seminaren mit hunderten von Menschen gearbeitet, die talentiert, begabt, gut ausgebildet waren und die sich so sehr bemüht haben, erfolgreich zu sein, wie auch immer sie Erfolg für sich persönlich definieren. Doch die immer wieder an ihren verinnerlichten Überzeugungen gescheitert sind.
        Doch diese Überzeugungen sagen nichts über ihre Fähigkeiten aus, sondern nur, was sie über sich selber glauben.

        Denn wie Henry Ford so richtig sagte:“Egal ob Du daran glaubst, es zu schaffen oder ob Du nicht daran glaubst. Du wirst immer recht behalten.“

        Inspiration und Motivation sollte Hand in Hand mit der Vermittlung von Wissen, wie man sein Mindset dauerhaft so verändern kann, dass man den tiefen Glauben an sich selber entwickelt.

        Du nennst es inneres Kraftfeld und ich weiß und habe es oft genug erlebt, dass Menschen lernen können, dieses Kraftfeld zu entwickeln, doch dies bedarf Wissen, Bewusstheit, Fokus und Konsequenz.
        Diese Menschen nicht im Regen stehen zu lassen, sondern ihnen zu zeigen, wie auch sie dieses SiegerMindset entwickeln können.

        Denn zu viele Gute zweifeln an sich und so geht dieser Welt unglaublich viel verloren….

        Liebe Grüße

        Andrea

  6. Claudia Münster
    22. Juni 2016 @ 22:26

    Liebe Andrea,

    deine Kommentare bringen mich sehr ins Nachdenken. Ich habe gestern Abend bereits entschieden, dass der Artikel am Wochenende sich um dieses Thema drehen wird, denn du sprichst da einen extrem wichtigen Punkt an. Was macht den Gewinner aus? Bist du es qua Geburt? Kannst du irgendetwas ändern? Und wenn ja, wie genau geht das: Was kann ich tun, damit ich auch endlich selbst daran glaube? Und zwar nicht nur heute, sondern nachhaltig.

    Was ist es eigentlich genau, was einige durch die verdammten Täler der Tränen als Gewinner gehen lässt? Und was ist die Ursache dafür, dass andere so stark immer wieder an sich zweifeln, obwohl sie alles haben, was es braucht, um erfolgreich zu sein, dass sie einfach aufgeben, weil sie schlichtweg müde, frustriert und erschöpft sind?

    Ich danke dir für dein anregendes Feedback.

    Liebe Grüße

    Claudia

  7. Andrea Zimmermann
    23. Juni 2016 @ 15:14

    Liebe Claudia,

    mich freut dieser Austausch sehr.

    Was macht Menschen erfolgreich und wie kann man es verändern, wenn man bisher nicht über das entsprechende mind Set verfügt. Das Thema, mit dem ich mich seit vielen Jahren beschäftige. Und ich liebe es,

    Denn ich bin der festen Überzeugung, daß jeder Mensch erfolgreich sein kann, wenn er / sie das wirklich möchte.
    Für die einen ist es einfacher, denn sie hatten das Glück, dass sie schon sehr früh vermittelt bekamen, dass sie liebenswert, talentiert, gut genug sind. Somit haben sich schon sehr früh entsprechende neuronale Vernetzungen bilden können. Die Wahrnehmungsfilter haben sich entsprechend entwickelt.

    Die spannende Frage ist jefoch, was können diejenigen tun, die dieses Glück nicht hatten?

    Jeder Mensch, der intellektuell in der Lage ist, einfache Zusammenhänge zu verstehen, kann durch konsequentes „verlernen“ der bisherigen Überzeugungen und einer ebenso konsequenten Neuausrichtung auf das gewünschte mind Set nachhaltige und entscheidende Veränderungen bewirken. Dies ist jetzt ganz stark vereinfacht.
    Denn Glauben an sich selber und die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln ist in meinen Augen der alles entscheidende Faktor für Erfolg….

    Ganz liebe Grüße

    Andrea

    • Claudia Münster
      24. Juni 2016 @ 10:55

      Liebe Andrea,

      das ist ein super spannendes Thema und ich danke dir für diesen Austausch. Und weil das Thema so spannend ist, werde ich es aufgreifen für den morgigen Artikel und ich bin super gespannt, wie er dir gefallen wird. In dem Artikel werde ich diverse Punkte aufgreifen, die wir hier diskutiert haben.

      Liebe Grüße

      Claudia