13 Comments

  1. Unruhewerkerin
    9. Januar 2016 @ 10:42

    Liebe Claudia, wow, was für ein sympathischer, durchdachter, kluger Beitrag zu meiner Blogparade! Ganz herzlichen Dank dafür! Man spürt, dass du schreibst, was du lebst und lebst, was du schreibst – regelrecht inspirierend!
    Viele Grüße
    Maria

    • Claudia Münster
      9. Januar 2016 @ 14:13

      Liebe Maria, ich danke dir von ganzem Herzen für deine lieben Worte, die mir sehr viel bedeuten. Denn genau das ist es, worum es mir geht. Ich freue mich schon auf die vielen Ideen auf deinem Blog, die in 2016 zweifelsohne folgen werden.
      Herzliche Grüße

      Claudia

  2. Wie viel Persönliches/Privates braucht und/oder verträgt ein Blog? Blogparade, erste Beiträge - Das Unruhewerk
    9. Januar 2016 @ 22:15

    […] Claudia Münster findet, ich hab „einen Nerv getroffen“ und wie ich fragt sie sich unter anderem intensiv nach der Beziehung zwischen Blogbetreiberin und Lesern eines Blogs: „Es geht also darum zu entscheiden, wie viel Persönliches notwendig ist, um zwischen meinem Leser und mir eine atmosphärische Verbindung aufzubauen. Um ein lebendiges Bild einer Situation zu schaffen, in der er sich wiedererkennen kann. Es geht darum, das Gefühl entstehen zu lassen, dass ich genau da war, wo du gerade bist“ – nur ein kleines Zitat, sie schreibt noch mehr wirklich Spannendes, nachzulesen hier. […]

    • Claudia Münster
      10. Januar 2016 @ 21:30

      Liebe Maria, ich danke dir so sehr. Genau darum geht es mir. Zu inspirieren und es im Austausch gemeinsam zu schaffen, sich an Gedanken zu trauen. Auch wenn sie erschrecken oder überraschen.
      Liebe Grüße

      Claudia

  3. Warum Nähe für deinen Erfolg entscheidend ist – Claudia Münster
    10. Januar 2016 @ 21:24

    […] Warum Nähe für deinen Erfolg entscheidend ist […]

  4. David Goebel
    11. Januar 2016 @ 9:42

    Hallo Claudia,
    seit ich mehr von mir in meinen Artikel zeige, bekomme ich auch mehr Kommentare, Likes und so. Natürlich sollte man nichts privates oder intimes posten, aber persönliches was zur eigenen Marke passt natürlich.

    Viele Grüße,
    David

    • Claudia Münster
      11. Januar 2016 @ 11:51

      Hi David, toll, dass du für deine Bereitschaft offen zu sein, den so tollen „Lohn“ von Feedback bekommst. Worüber schreibst du denn? Und was war der Auslöser, dass du begonnen hast, persönliches preiszugeben? Ganz herzlichen Dank für dein Feedback und liebe Grüße
      Claudia

    • David Goebel
      20. Januar 2016 @ 12:10

      Hi Claudia,
      ich schreibe „eigentlich“ über mein WordPress Plugin Coach Caddy, habe mein Business aber gedreht und bin jetzt mit einem Online Flipchart und Skizzierkurs unterwegs.
      In meinem wohl persönlichsten Artikel habe ich über meinen ganz eigenen Antrieb geschrieben, warum ich mich auf dem Weg zu meinem „Karma-Business“ aufgemacht habe. Und mit Karma-Business meine ich, ein Business, in dem ich gemäß meiner Fähigkeiten, Werte und Stärken unterwegs bin.
      http://wp-coach-caddy.de/karma-business-vorbild-sein-entspannt-leben/

      Diese Art der Schreibe ist für mich als Ingenieur noch etwas ungewohnt. 🙂

      Lieben Gruß,
      David

      • Claudia Münster
        21. Januar 2016 @ 6:44

        Lieber David,
        nachdem ich deinen Artikel gelesen habe, kann ich dir sagen, dass ich beim Lesen nicht spüren konnte, dass diese Art des Schreiben für dich ungewohnt war. Der Artikel hat mir nämlich wirklich gut gefallen in seiner Offen- und Verletzlichkeit.

        Liebe Grüße
        Claudia

        • David Goebel
          27. Januar 2016 @ 11:55

          danke Claudia, früher habe ich geschrieben, was ich meinte, schreiben zu müssen. Doch seit ich eher schreibe, wie ich spreche, fließt es besser.

          • Claudia Münster
            27. Januar 2016 @ 19:44

            Lieber David,
            ich glaube, da hast du Recht. Genau das ist der Punkt. Nicht zu überlegen, was ankommt, was sich stimmig anhört und was Erfolg verspricht, sondern einfach authentisch bleiben. Und irgendwo da draußen gibt es den einen für den genau das, was du schreibst, das richtige im richtigen Moment ist. Aber es ist schon eine Überwindung, oder David? Hat so wenig zu tun mit dem, was wir gewohnt sind zu praktizieren.

  5. Wie ist das jetzt mit der Offenheit? Auswertung Blogparade, Teil 1 - Das Unruhewerk
    3. Februar 2016 @ 10:08

    […] Claudia Münster: „Meine Leser möchten beispielsweise keine abgehobene Frau, die akademisch und distanziert über Lebensmodelle und Entwicklungsmöglichkeiten und Wege zum Glück  berichtet. Es geht neben der fachlichen Kompetenz darum, dass meine Leser erwarten, dass ich das Leben kenne. Dass ich Dinge erlebt und auch durchlitten habe. Kämpfe mit mir und mit der Welt geführt habe.“ […]

  6. Wie ist das jetzt mit der Offenheit? Auswertung Blogparade, Teil 2 - Das Unruhewerk
    5. Februar 2016 @ 8:24

    […] finde ich, wie es Claudia Münster gelingt, das schwer Fassbare – also das „richtige Maß“ – zu definieren: „Es gibt […]