Die simple Frage, die dich von Leichtigkeit und Erfolg trennt

Zwischen dir und all dem, was du dir erträumst, steht eine Frage. Eine einzige, kleine,  simple Frage, die alles verändert.

Warst du schon mal in der Wriezener Strasse 19 im Wedding? Da steht eine Bretterbude, die ein Symbol für die Kraft der simplen Frage ist, die alles möglich macht.

In einem der letzten, noch nicht komplett szene-infizierten Vierteln  in Berlin, steht seit April 2017 eine Haus. Nein, eher ein Bretterhütchen, dass in Detroit abgebaut, von großzügigen Unterstützern verpackt, im Container über den Ozean geschippert und im Wedding originalgetreu wieder aufgebaut wurde.

Es ist das Haus von Rosa Parks. Rosa, die 1955 in den noch immer heftigst von Rassengesetzen beherrschten  USA im Bus nicht aufstand, um den Platz für einen Weißen freizumachen. Rosa, die nicht mehr nachgeben wollte. Rosa, die sitzen blieb. Rosa, die sich fragte,

„Warum nicht?“

„Warum nicht?“, fragten sich in den letzten Jahren junge Start-up’s, die auf fixe Positionen verzichteten und stattdessen auf jeweils projektbezogene, neu zu bildende Teams setzten.

„Warum nicht?“, fragten sich junge Familie, die statt des seit Jahrzehnten üblichen Homey Modells, auf ein Leben in Balance als moderne Nomaden setzten.

Sie alle haben die Risiken, das Unkalkulierbare, haben das Hindernis gesehen, das sie erwartete, wenn sie die eingetretene Pfade verlassen würden. Sie standen am Scheidepunkt.

Sie haben sich abgewandt von dem ach so vertrauten „Ja, aber“ und hin zum

„Warum nicht?“

und sind gesprungen.

Bye bye, du shitty „Ja, aber..“

Leider gibt es keine Statistik, die belegt, für wie viel verpasste Chancen, nicht eingegangene Geschäftskooperationen, nicht gemachte Erfindungen, das auf der Genplatte scheinbar untrennbar verankerte „Ja, aber“ verantwortlich ist.

Keiner weiß, wie viele wunderbare Liebesgeschichten Illusion blieben, wie viele Abenteuer nicht gelebt und wie viele geniale Ideen, die dich in magischen Nächten zuerst zart berührt und dann heftigst auf den Arm geboxt haben, den Tod der Desillusierung gestorben sind. Gestorben, als mit dem dämmernden Morgen jede Euphorie verflog und im grellen und erbarmungslosen  Morgenlicht einem realistischen „Ja, aber“ wich.

Es stimmt schon: Ein „Ja, aber“ kann dich schützen, wenn du es wohldosiert einsetzt. Es ist wie die Angst, die dir die Nackenhaare aufstellt und dich wachsam sein lässt. Ein misstrauisches „Ja, aber“ kann Omis schützen, wenn hinterhältige Enkel-Ganoven sie um ihr Erspartes bringen wollen. Ein Verscheißer-mich-nicht  „Ja, aber“ einer erprobten Mutter,  kann die unübersehbare  Wahrheit ans Licht bringen, wenn der Junior ganz offensichtlich ein Märchen erzählt.

Diese klugen und schützenden „Ja, aber“ sind eine wunderbare Waffe, behalt sie im Köcher.

Doch die shitty „ja, aber“, die dich abhalten, die dich klein machen und dich noch kleiner denken lassen, die solltest du ziehen lassen. Denn sie bringen dich nie weiter. Sie nehmen dir immer etwas.

Welcome to Utopia oder: Leicht ist das Wachstum 

Sie nehmen dir die Leichtigkeit Dinge einfach auszuprobieren. Sie halten dich davon ab, zu springen. Ein wohldosiertes „ja, aber“ hier und eine „Ach, nee, lieber doch nicht“ dort, sind das Anti-Wachstums-Elixier.

Wenn in einer magischen Nacht eine Idee geboren wird und du sie fliegen lässt, dann betrittst du ein neues magisches Reich. Das Reich ohne Grenzen. Das Land, in dem alles möglich ist. Hast du schon einen solchen Moment erlebt? Einen Moment, in dem du all deinen Visionen grenzenlose Freiheit gegeben hast. Mit Soulbuddies das scheinbar Unmögliche einfach gedacht hast. Mehr als gedacht, du hast es gefühlt. Mit jeder Pore deines Seins, deines Fühlens und deines Denken.

Kein Ziel erschien dir unerreichbar. Du warst Superwomen. Du würdest es schaffen. Du wusstest nicht wann, aber dass du es erreichen würdest, daran hattest du keinen Zweifel.

All das war möglich, weil du es dir erlaubt hast, das Unmögliche, das Fantastische, das Größenwahnsinnige zu denken. Das einzige, was du dazu tun  musst, ist dir zu erlauben, frei zu sein. Frei zu denken. An dich zu glauben. An deine Fähigkeiten und deinen Erfolg zu glauben.

Du musst dir lediglich erlauben, dir die magische Frage zu stellen:

„Warum nicht?“

Mit diesem simplen Mindshift, erlaubst du dir alles. Und wenn die anderen noch von ihrem shitty „Ja, aber“ im Sumpf ihrer Zweifel gefangen gefangen gehalten werden, fliegst du schon.

Grenzenlos.

Zum Erfolg. Zum Erfolg. Zum Abenteuer.

The power of healing

Wenn du den Weg hin zu einem Leben ohne limitierende Glaubenssätze, weg von dich lähmenden Ängsten,  ohne überflüssige Wenn’s und Aber’s, stattdessen mit einem lauthals in die Welt gebrüllten:

„WARUM NICHT?“

wählst, ist das deine Chance, endlich das zu tun, was du schon so lange tun willst. Du musst dich nicht mehr verstecken. Dich nicht mehr klein machen. Du kannst dir endlich erlauben dich zu sehen.

So viele alte Wunden können heilen. Du kannst sie hinter dir lassen. Denn du musst dich nicht mehr klein machen. Klein denken. Klein träumen.

„Warum nicht?“

Wenn du erkannt hast, welche Zauberkräfte in  dieser simplen Frage wohnen, wirst du zur Magierin deines Leben .

Was wirst du mit deiner neuen Zauberkraft tun?

Wirst du sie nutzen?

 

Deine Claudia xoxo

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