Redikale Selbstverantwortung

Freitag, der 13.
Böse Vorboten, Aberglaube. Wir spielen mit diesem Aberglauben und erheben unisono gleichzeitig die 13 zu unserer Lieblingszahl. Kokettes Spiel mit einem Relikt aus alter Zeit.
Andererseits sind wir nur allzu gern bereit, dem Schicksal, den Umständen, der Familie, dem System und wer auch immer sich gerade dafür anbietet, die Schuld zu geben. Die Schuld dafür, dass nicht alles rund läuft. Die Schuld dafür, dass wir traurig sind und nicht verstanden werden. Die Schuld dafür, dass der ersehnte Erfolg nur in homöopathischen Dosen daher kommt.

Übernimm endlich deinen Job

Die Wahrheit ist: All das wird so bleiben, so lange wir nicht eindeutig und in vollem Bewusstsein diesen ganzen verdammten Glauben daran, dass irgendwer für irgendetwas in unserem Leben verantwortlich ist – außer uns – weg schmeißen.
Du haßt deinen Job? Dann kündige ihn. Deine Kinder tanzen dir auf der Nase herum? Dann erziehe sie. Du fühlst dich betrogen und schlecht behandelt? Dann unterbinde es.
Erst, wenn du die volle Verantwortung für dein Leben übernimmst – und zwar auch an deinen Lieblings-Jammer-Tagen – werden sich die die Dinge ändern. Weil du sie änderst.
Ob es einfach ist ? Nein. Aber es ist möglich. Und genau dann  findest du deine Erfüllung. Wenn du die Einheit geschaffen hast zwischen dem was du denkst, fühlst und wie du handelst.
Dein größter Fan
Claudia xoxo

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