Wie du der Perfektions-Falle entkommst und dabei perfekt bist

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Meine virtuelle Freundin Anna hält einen Vortrag vor einer ausgewählten Gruppe von Architekten und präsentiert ihre Version der Innenstädte 3.0 . Mit Dachgärten, die mit ihrem  Grün beruhigende und inspirierende Impulse geben. Mit Luft, die  von dem betörendem Duft von Flieder, Lilien und Lavendel erfüllt ist.

Und dann passiert es – Speakers Alptraum: Ein Blackout.

Anna hat den Faden verloren, verhaspelt sich, findet nicht die richtigen Worte

und

sie lacht.

Anna lacht über diesen Alptraum, flicht ihr Erleben in den Vortrag ein und zieht die Zuhörer in ihren Bann.

Der Vortrag ist nicht so gelaufen, wie es geplant war. Aber er war deshalb nicht weniger gut. Alle Anwesenden gratulieren  Anna nachdem sie den Vortrag beendet hat. Gratulieren zu ihrem Vortrag, aber noch viel mehr zu ihrer Fähigkeit unperfekt zu sein. Spontan, sich annehmen in der der eigenen Un-Perfektion und bereit, die neue Situation anzunehmen.

Was soll’s? Es ist nur ein Vortrag.

Ich und mit mir ganze Heerscharen von Perfektionen wären so gern wie Anna. UnPerfekt.

Ein gutes Ziel. Ein sehr gutes Ziel. Ein Ziel,  dessen Erreichung dich weiterbringen würde. Aber wie soll das funktionieren? Die Blogparade von Jutta Held nehme ich als Anregung, in dieses Thema einzusteigen.

Wie kommst du aus Perfektion-Falle?

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