10 überzeugende Gründe, warum es sich für dich lohnt, die Women&Work 2017 zu besuchen

Oben ohne.

Das ist das Motto bei TOP-Unternehmen, einflußreichen Meinungsmachern, visionären Strategen und  einflussreichen Politikern. Frauen sind Mangelware. Klar, die eine oder andere Frau hat es bis ganz nach oben gebracht, aber von Proporz sind wir Lichtjahre entfernt.

Ähnlich ist es im oberen und mittleren Management. Die Summe der Frauen in Führungspositionen repräsentiert nicht den statistischen Frauenanteil der Bevölkerung.

Und nein, das  liegt nicht daran, dass es nicht genügend gebildete, kluge, erfolgsorientierte und strategische Frauen gibt. Eine ganz fiese Melange unterschiedlichster Gründe ist dafür verantwortlich. Und nein, das ist keine pauschale Anklage gegen die Männer. So einfach ist es nicht. Die Gründe sind absolut vielfältig. Ich wette, ihr kennt auch ein paar davon und es gibt hervorragende Analysen zu diesem Thema. Aber nicht hier.

Doch eines ist für mich klar: Wann immer sich mir die Gelegenheit bietet, Unterstützerinnen zu finden oder andere kompetente Frauen effektiv zu unterstützen, nutze ich diese Chance. Denn wir sollten nicht warten, dass ein Prinz geritten kommt und uns den perfekten Job, die super Chance oder die Verwirklichung deiner Träume oder auch einfach finanzielle Unabhängigkeit oder auch schlichtweg deine persönliche Selbstentwicklung als Geschenk in pink glitzerndes Papier  gewrappt überreicht und uns dabei ins Ohr haucht:

„Ich werde dich dahin bringen, wo du hin gehörst. Ans Ziel all deiner Träume.“

Wir sollten selber unseren Weg gehen. Mit Unterstützung und einem Netzwerk ist es leichter. Klar, der Prinz darf auch gern helfen. Doch du solltest selber loslegen.

Und deshalb möchte ich euch erstmalig den Besuch einer Veranstaltung empfehlen: Die Women & Work am 17.06.2017 in Bonn.

Aber weil du als meine Leserin eine kluge Frau bist, nickst du höflich und bedankst dich vielleicht sogar für die Empfehlung. Doch du fragst dich zu Recht,

„Was springt für mich dabei raus, wenn ich mich auf den Weg mache?“

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