Viel zu wollen ist nett – mehr aber auch nicht

DEINE ZIELE ZU KENNEN, IST DER 1. SCHRITT, ABER MEHR AUCH NICHT
Eine Vision zu haben, ist ebenso ebenso nett, aber auch nur ein erster Schritt.
Don’t get me wrong. Dieser erste  Schritt ist die Welt. Er ist atemberaubend und erschütternd  in einem positiven Sinn. Wenn du das erste Mal erkennst und verstehst, was du willst, eröffnet sich dir eine neue Welt.
Wenn du ganz tief in dich geschaut, gegraben, geackert und gebohrt hast, wenn du nicht nachgegeben, dich erbarmungslos durch deinen ganzen Glaubensmüll gearbeitet hast und dein Ziele wie eine Art Jahrhundert-Diamant, deine tiefsten Sehnsüchte und Wünsche so intensiv und eindeutig vor dir platziert siehst, ist das wie eine Wiedergeburt. Der Moment, in dem du deiner Seele eine Stimme, ein Bild, einen Raum gibst.
Das ist so wunderschön. Und immer wieder magisch.
Aber – und jetzt wird’s böse –

in diesem Nirwana der Selbsterkenntnis kannst du 1.000 Jahre stecken bleiben

Dein klares Wissen genießen, glücklich darüber sein, genau zu wissen, was du willst.
Du hast die Masse hinter dir gelassen. Du bist jetzt eine Bitch. Badass und was sonst noch dazu gehört. Du weißt schon..HELL YES und so…
Ja, zu wissen, was du willst, ist eine extreme Erfahrung
Ja, unfassbar freche und große Wünsche zu haben ist herrlich
Ja, es absolut genial, dass du das jeden Tag im Journaling und auf jedem freien Papierfetzen manifestierest.
ABER
(es gibt immer ein ABER)
dein Leben wird sich erst verändern, wenn du dir holst, was du willst.
#itsthatsimple

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