Von der Großartigkeit des Grenzenlosigkeit – gemeinsam Ziele erreichen

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Würden die anderen deine Ziele kennen, würden sie dich komplett für verrückt erklären.

Die ist durchgedreht.

Das geht doch so nicht.

Denn du willst alles. Du willst massiven Erfolg. Du hast ein Mega-Ziel. Das bedeutet für dich, dass du genau das tust, was du liebst. Mit absoluter Hingabe, mit Disziplin, mit Durchhaltevermögen, du boxt dich durch. Du tust alles, was notwendig ist. Dir ist egal wie lange es dauert. Es ist unwichtig für dich, wie oft du die Strategie anpassen, ändern oder über Bord werfen musst. Du weißt genau, wo du hin willst. Es gibt keinen Gedanken daran, dass du jemals vorher aufgeben könntest.

Dein Ziel zu erreichen, bedeutet auch für dich, dass du erfolgreich bist. Nicht so ein bisschen tralalala erfolgreich. Sondern richtig. Grenzenlos.

Wenn andere sich mit Selbstzweifeln plagen, unsicher sind, sich Träumer schimpfen, wenn wieder ein Jahr vergangen ist und der richtige Durchbruch noch nicht eingetreten ist.

Es ist dir egal.

Niemals schraubst du dein Ziel herunter. Dein Ziel ist so groß. Du kennst niemanden, der dort ist, wo du hin willst. Du kennst niemanden, der das verdient, was du verdienen willst. Kein Mensch in deinem Umfeld hat das erreicht, was du dir als unumstößliches Ziel gesetzt hast.

In Stein gemeißelt.

You get what you want – Ziele im Anziehungswahn

Manche Menschen glauben, dass du komplett die Bodenhaftung verloren hast. Weil du es dir erlaubst Ziele zu haben, die weit jenseits dessen sind, was uns gelehrt wurde: gute Bildung, super Job, angemessene Bezahlung, mit der du dir das erlauben kannst, was dir wichtig ist, nachdem du Miete oder wahlweise Abtrag, Urlaub, Lebensunterhalt, etc., Haus, Kinder, etwas anschaffen. Im Job verwirklichen. Gute Freunde, liebevolle Beziehungen.

Das willst du auch alles.

Aber du willst eben noch mehr. Dir reicht es nicht, einen Job zu haben, den du liebst oder magst, nein, du willst auch etwas bewegen in dieser Welt. Du willst etwas erfinden oder dich neu erfinden, eine geniale Firma führen oder Zehntausende von Menschen erreichen. Was auch immer dein persönliches und auch ehrgeiziges Ziel ist, du bist davon außerdem zutiefst davon überzeugt, dass du etwas in die Welt bringen sollst. Du hast diese starke Vision, die dich trägt. Du kannst alles ganz klar vor dir sehen.

Doch du bist ganz klar dabei. Du weißt sehr genau, dass das, was du willst, nicht mit deinen Wünschen zu tun hat. Auch wenn du eine tiefe Spiritualität in dir spürst, die du zwar nicht genau in Worte fassen kannst, so weißt du doch, dass das  es um mehr geht, als um die Summe deiner Moleküle. Du weißt, dass du deinen zuckersüßen Arsch in Bewegung bringen musst, um dieses Ziel zur erreichen.

Wünschen ist nicht wissen

Du weißt auch, dass das Erreichen deines Ziels nichts mit Wünschen zu tun. Natürlich musst es dir wünschen, um es dein Ziel exakt zu definieren. Alles andere wäre kaum vorstellbar, doch du hast ein kristallklares Bewusstsein darüber, dass der Weg dorthin über Blut, Schweiß und Tränen geht.

Du und ich, wir wissen, dass es keinen anderen Weg gibt.

Ob Glück eine Rolle spielt? Natürlich tut es das. Mit dem richtigen Quentchen Glück triffst du den richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt, der dich im entscheidenden Moment unterstützt.

Geht aber auch ohne.

Große Ziele zu haben ist wie Kettenkarussell fahren – nur ohne Kotzen

Ich gebe zu, dass hört sich jetzt nach einer etwas freudlosen Angelegenheit an, diese Kiste mit dem Mega-Ziel.  Das hört sich nach einer Frau an, die jeden Spaß, jede Leichtigkeit, jeden Abend und jede Gedankenlosigkeit, dem größeren Wohl opfert. So, also ob es nur darum ginge, dass einmal gesetzte Ziel zu erreichen. Ohne Rücksicht auf Verluste, weder Verluste der anderen noch eigene Verluste wie Einsamkeit, Freudlosigkeit oder Gesundheit.

Doch so ist es eben nicht. Ganz im Gegenteil, dein tiefes Bewusstsein, wo du hin willst, trägt dich. Es trägt dich auf einer Welle der Sicherheit. Unumstößlich. Wenn ein Normalsterblicher sich nach einer Niederlage wochenlang mit Selbstzweifel und Sinnfragen herumschlagen muss, sind wir in 24 Stunden damit durch.

Denn es macht unfassbar viel Spaß, genau zu wissen was du willst.

Genau zu wissen, wohin du willst.

Und ohne jeden Zweifel zu wissen, dass du ankommst.

Dieses Gefühl des Glücks, ich zu sein, ist unbeschreiblich.

An manchen Tagen möchte ich mich am liebsten selber küssen und umarmen und ich könnte tanzen vor Glück, dass ich mich habe. Ich bist atemlos vor Glück, dass ich mit mir  leben darf. Ich bin so voller Freude, dass ich diese Reise zu meinem Ziel genauso liebe wie mein Ziel.

Auch an schlechten Tagen. Gerade an schlechten Tagen. Denn gerade an diesem Tage realisiere ich voller Dankbarkeit, dass ich mit einer unumstößlichen Sicherheit wieder aufstehe. Dass ich ohne jeden Zweifel wieder Liebe spüren werde. Dass die Freude ganz sicher und ganz schnell wieder in meinem Leben sein wird.

Ich sage dann manchmal zu mir selbst

Das ist echt der Hammer, dass du diesen Punch so weggesteckt hast!

 

Mega Ziele zu haben, ist wie Kindergeburtstag ohne andere Kinder

Da sitzen wir dann also, total happy und pumped über das was ist und das was kommen wird. Wir können kaum fassen, wie unfassbar schön das alles sein wird. Wir sehen jede Einzelheit.

Du siehst sie doch auch, diese eine ganz besondere Situation, von der du weißt, wenn du sie erreicht hast, bist du am Ziel:

  • Der Moment, wenn du auf der Bühne stehst und den Preis überreicht bekommst.
  • Der Moment, wenn du die gesamte Belegschaft von 478 Menschen zum Trecking in die Rockies einlädst als Dankeschön für ein fantastisches Jahr.
  • Der Moment, wenn du für deine Verdienste für andere Menschen geehrt wirst.
  • Dein Moment

In uns ist diese tiefe Zuversicht, absolutes Vertrauen und bedingungslose Liebe. Wir freuen uns auf den Weg, den vor uns liegt.

Doch manchmal sind wir allein. Allein in unserer Freude über all das, was ist und all das, was kommen wird. Es ist, als wenn wir den Kuchen auf unsere Party allein bestaunen würden. Selbst laute Oh’s und Ah’s rufen müssten, bevor wir die Kerzen ausgeblasen hätten.

Wir haben niemanden zu der Party eingeladen. Denn alle, die selbst Mega Ziele haben, wissen es: Unter all denen, die ganz normale, wunderschöne und lohnenswerte Ziele habe, die jedoch nicht zum Mond wollen, denen es hier unten ganz gut gefällt, all jene können mit unseren Zielen nichts anfangen. Es irritiert sie. Selbst wenn es gar nicht in deiner Absicht liegt, mit deinem unfassbar großem Ziel, dennoch erzeugst du in anderen nur allzu leicht das Gefühl, dass du dich über sie erhebst.

Von der Einsamkeit der Erfolgreichen

Die glaubt wohl, dass sie etwas Besseres ist.

Doch du bist nicht Besseres, das weißt du. Aber du bist genug und vollkommen. So wie jeder andere auch.

Dennoch willst du mehr als die meisten. Und deshalb schweigst nur. Nur ganz wenigen erzählst du von deinem Traum, den du erreichen willst. Nur wenige wissen, was du weißt: Dass du keinen Zweifel hast dort anzukommen.

Doch weißt du was? Es lohnt sich deine Ziele zu offenbaren. Denn wenn du auf einen Menschen stösst, der ein ebensolches Leben lebt, ist es so, als ob zwei funkelnde Sterne aufeinandertreffen. es ist wie eine kosmische Explosion, die die Funken sprühen lässt und wohlige Schauer durch deinen Körper jagt. Es ist, als ob du einfach ein bisschen mehr lebst. Fast so, als ob du plötzlich mehr Zellen hättest. Du musst lachen ohne Grund, dein Herz rast und du spürst die Wahrheit noch viel mehr:

Du wirst einfach nur die Aufgabe erledigen, für die du geboren worden bist und dabei solltest du so viel Spaß haben wie möglich.

Und Spaß haben geht in Gesellschaft definitiv besser. Also los, mach dich auf in die Welt, öffne dein Herz und finde die Sterne, die auf der Welle deiner Schwingungen reiten.

Oder hast du deinen kosmischen Sternenschwarm schon gefunden?

Dein größter Fan

 

 

Claudia xox

 

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